Gedanken zum 18. Sonntag im Jahreskreis - 02.08.2020

„Als Jesus all das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit Ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren.“ (Matthäus 14)

Jesus fuhr in eine einsame Gegend um alleine zu sein. Er möchte in Kontakt treten mit Gott, er schöpft daraus seine Kraft und er lebt aus dieser engen Beziehung mit seinem Vater.

Doch als er all die Menschen mit ihren Sorgen und Gebrechen sieht, nimmt er sich ihrer an.

 

Jesus sieht jeden Einzelnen an

…er will, dass es dir gut geht.

…er will nur das Beste für dich.

…er sorgt sich um dich und mich.

 

Wie oft versinken wir in Selbstmitleid und meinen wir sind auf uns selbst gestellt, alleine, einsam und niemand kann uns wirklich verstehen?

 

Aber es gibt jemanden, der uns sieht, und zwar nicht nur unser Äußeres, sondern unser Innerstes – vor IHM können und brauchen wir nichts verbergen.

Jesus hatte Mitleid mit den Menschen.

…er leidet mit dir mit.

… er fühlt deinen Schmerz mit.

Selbst, wenn du meinst, auf dich alleine gestellt zu sein – Jesus ist immer da und sieht dich.

 

Er heilt die Kranken. Immer wieder zeigt uns Jesus durch die Heilungen, dass Gott unser Heil will. Er möchte dir das Leben in Fülle schenken.

 

In diesem Sinn: Einen gesegneten Sonntag wünscht Euch

Lisa Lohinger,

Pfarrsekretärin der Pfarrei

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